Donnerstag, 03.09.2009
Ende! Der letzte macht das Licht aus...
Die URL bleibt die gleiche, auszuwechseln ist natürlich nur das "blogg" durch ein "wordpress".
Auf besseres Gelingen! Wir sehen uns ab jetzt hier:
DER NEUE BLOG
von danieltubies um # 14:12 in #aktuelles | 11 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Dienstag, 01.09.2009
DVD-Dart
"Dart-Pfeil-Wurf-Verfahren" zufällig herausgezogen und dann in bester
Nerd-Marnier bequatscht. Live und unvorbereitet, aber dafür mit jeder
Menge Spaß!
Die zweite Folge abspielen.
P.S.: Entschuldigt bitte die schlechte Soundqualität - es liegt nicht am Mikro, sondern an den falschen Einstellungen im Audioprogramm. Die nächste Folge wird besser.
von danieltubies um # 11:51 in #dvd | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Sonntag, 30.08.2009
DVD-Dart
Die erste Folge abspielen.
von danieltubies um # 22:55 in #dvd | 3 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Samstag, 15.08.2009
Mannomann, Michael Mann
Dieses Mal also ein amerikanischer Staatsfeind. Nachdem Vincent Cassel uns vor wenigen Wochen den französichen Gangster Jacques Mesrine mimte, setzt jetzt der großartige Michael Mann das Leben von John Dillinger in Szene. Und zwar mit zwei genauso großartigen Schauspielern, kann man Johnny Depp und Christian Bale doch getrost als derzeit meistgehandelte Hollywood-Größen bezeichnen. Da kann da ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Oder?
Sagen wir es einmal so: auch wenn man weder den Regisseur kennt, noch die Schauspieler oder die Geschichte um John Dillinger, also völlig ohne Erwartungen in diesen Film startet - dann zerschlägt die ruckelige HD-Hand-Kamera gleich alle positiven Aspekte, die man zu Anfang gewinnen könnte. Was bei "Collateral" oder "Miami Vice" perfekt funktioniert, entpuppt sich hier als absolutes Fiasko. Was aber daran liegen mag, das genannte Filme zu 90 % bei Nacht im Dunkeln spielen, "Public Enemies" jedoch größtenteils am Tage. Und so ruckelt und schunkelt Mann sich durch die Sets, stehts bemüht, so dicht wie möglich am Geschehen zu sein. Doch der Stil passt absolut nicht zum 30er-Jahre-Flair. Und welcher Azubi hat eigentlich den Mann-typischen Farbfilter vergessen über die Kameralinse zu legen?
Aber auch wenn man diesem Stilmittel etwas abgewinnen kann oder sich wenigstens damit arrangiert hat, macht der Film ansonsten alles andere falsch. Innerhalb der ersten 45 Minuten wird das komplette FBI Amerikas vorgestellt - so kommt des dem Zuschauer jedenfalls vor. Es werden einfach zu viele Charaktere auf einmal eingeführt, wobei dann für Depp und Bale überhaupt kein Platz zur schauspielerischen Entfaltung bleibt. Das soll nicht heißen, dass die Beiden eine Fehlbesetzung wären. Johnny Depp spielt Dillinger grandios. Als Zuschauer kann man allerdings zu keinem Zeitpunkt auch nur irgendwie mit ihm fühlen. Sein Charakter bleibt genauso blass und nichtssagend, wie einen Kellner, den man nur drei Sekunden sieht. Auch die Romanze mit Billie Frechette kauft man den Beiden nie und nimmer ab.
Und so quält man sich im Kinosessel durch 140 Minuten Plot, wobei die Story an sich ja gar nicht so langweilig ist. Sie wurde lediglich falsch adaptiert, falsch entwickelt, falsch präsentiert. Frischen Wind bringen ab und zu die Schießereien zwischen der Dillinger-Gang und dem FBI - das kann Mann wirklich gut. Leider reichen diese Szenen nicht, um den Film noch nachhaltig positiv aufzuwerten.
Hmpf! Mensch Michael, das war ja leider nichts. "Public Enemies" würde ich keinem Empfehlen und wer ihn sich doch anschauen will, ist mit der DVD wirklich besser beraten. Vielleicht sollte der Abstecher ins Amerika der 30er Herrn Mann eine Lehre sein. Sein nächstes Projekt sollte er besser wieder in schmutzigen, dunklen Gassen von heute ansiedeln. Bis es soweit ist, schaue ich mir zum x-ten Mal sein Meisterwerk "Heat" an - und vergesse "Public Enemies".
von danieltubies um # 16:54 in #kino | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Freitag, 14.08.2009
Selbst ist die Braut, die sich nicht traut. Hä?!
"Hangover" hat die Messlatte für Komödien zuletzt recht hoch gelegt. Aber Platz für eine nette, kleine Rom-Com ist im Kinoprogramm ja bekanntlich immer. Aktuell heißt diese "Selbst ist die Braut" (und nicht "Die Braut, die sich nicht traut", obwohl der Titel fast noch passender gewesen wäre).
Sandra Bullock spielt Margaret Tate. Eine zickige, gehässige, egozentrische Person - von Beruf Lektorin bei einem großen Verlag - der es Freude bereitet, wenn sie ihre untertänigen Mitarbeiter allzeit quälend bestrafen kann. Gerade zu Beginn des Films erinnert diese Rolle stark an Miranda Priestly aus "Der Teufel trägt Prada", wobei Bullock sie längst nicht so zynisch und böse spielt wie die großartige Meryl Streep. Ryan Reynolds spielt Andrew Paxton. Dieser ist der PA von Chefin Tate (für alle, die nicht regelmäßig taff gucken - ihr Personal Assistent). Als Margaret plötzlich ihr Visum gekündigt wird und sie unverzüglich nach Kanada ausgewiesen werden soll, fällt ihr kurzerhand nur eine Lösung ein - sie will Andrew heiraten. Dieser ist mit der Idee zuerst zwar nicht ganz einverstanden, doch merkt er schnell, welche beruflichen Möglichkeiten diese Geschichte für ihn mit sich bringt. Der Deal ist perfekt und dann finden sich die Beiden auch schon im Kreise der Familie Paxton wieder. Einschließlich Grandma Annie, welche die Hochzeitsfeier spritzigerweise einfach um einige Wochen vorverlegt, damit sie zu Lebzeitigen ihren einzigen Enkel noch das Ehegelübte schwören hört. Hach, wie toll!
Tjaha, was soll man dazu sagen. Leider nicht sehr viel. Die Story ist ziemlich abgedroschen, kann man sie doch in jedem Groschenroman an der Supermarktkasse lesen. Der Trailer hat die Geschichte eigentlich ziemlich gut in zwei Minütchen verpackt. Viel mehr braucht man nicht sehen. Mit ein oder zwei lustigen Gags fährt der Film gemütlich durch das seichte Liebeskomödien-Land. Den Rest der Fahrt darf hier und da mal geschmunzelt werden, das Ziel ist jedoch allen bekannt. Auch an Bullock und Reynolds muss man sich nicht lange aufhalten. Beide sehen zwar fantastisch aus und machen schauspielerisch auch alles richtig, das macht die schlichte Story allerdings auch nicht wett. Ganz schlimm ist übrigens mal wieder die deutsche Übersetzung des Filmtitels: "The Proposal" (zu deutsch: der Antrag) zu einem ausgelutschten "Selbst ist die Braut" zu verwurschteln, das zeugt von wenig Kreativität.
Der Film ist okay. Eben das, was man so erwartet, wenn man sich eine Liebeskomödie anschaut. Leider ist der sarkastische Charme von Ryan Reynolds streckenweise das einzig sehenswerte, denn ansonsten hat man alles irgendwie schon einmal gesehen oder gelesen. Wer dieser Tage wirklich lachen will, ist mit "The Hangover" bestens beraten - für alle anderen ist das Wahlkampf-Brimborium derzeit wahrscheinlich amüsanter.
von danieltubies um # 14:35 in #kino | 1 Kommentar | TrackBack (0) | versenden
Dienstag, 28.07.2009
Hangover - Kater, der [ugs.]
Komödien im allgemeinen sind ja schon eine recht schwierige Angelegenheit. Immerhin hat jeder seine ganz persönliche Art von Humor und nicht jeder kann über alles lachen (Helge Schneider). Gemeinhin kann man also sagen, dass es um einiges leichter ist, Menschen zum weinen, als zum lachen zu bringen. Um so gespannter war ich auf "The Hangover". Immerhin kann man das auch sein, saß doch im Regiestuhl ein gewisser Todd Phillips, welcher auch schon mit "Road Trip" und dem immer wieder genialen "Old School" bei vielen Leuten Bauchmuskelkater ausgelöst hat.
Bei "Hangover" geht es nun aber um den umgangssprachlich-traditionellen Kater. Den haben nämlich die drei Freunde Phil, Stu und Alan, also sie nach einer durchzechten Partynacht in ihrer Suite in Las Vegas aufwachen. Ganz langsam kommt alles wieder: Vegas, Junggesellenabschied, Jägermeister, Doug. Doug ist der Bräutigam - und leider nirgendwo aufzufinden. Weder im Hotelzimmer, was in Schutt und Asche liegt, noch am Pool oder im Casino. Leider kann sich auch keiner von den Freunden mehr daran erinnern, was letzte Nacht eigentlich genau passiert ist.
Und das reicht dann auch schon als Story-Gerüst. Garniert wird es nämlich noch mit einer Priese Buddy-Movie, ein bisschen Fear-and-Loathing-Atmosphäre, einer Art Detektivgeschichte und zahlreichen Gags. Und die funktionieren sogar! Wer Angst hatte, dass im wirklich witzigen Trailer schon die besten Lacher verpulvert wurden, der kann beschwichtigt werden. Dem ist nicht so. Hier wechseln sich frische One-Liner und herrlich abstruse Wortgefechte ab, der Film rutscht dabei aber nie unter die Gürtellinie. Hinzu kommt der Empathie-Bonus, denn - Hand aufs Herz - wer von uns ist noch nie mit einem dermaßen dicken Schädel aufgewacht, dass es erstmal ein bisschen brauchte, um die Partynacht Revue passieren zu lassen!? Eben.
Respekt übrigens auch an den deutschen Verleiher. Hangover. Mehr nicht. Kein nervig-peinlicher Untertitel, keine hirnlos-schlechte Übersetzung. Fein! Und was beim Titel schon richtig gemacht wurde, zieht sich dann über die kompletten 100 Minuten. Der Film ist absolut rund: Gute Idee, nahezu perfekte Syncro, durchweg passende Gags und tolle Schauspieler. Die dazu noch fast unbekannt sind. Aber das Konzept geht auf, denn die Darsteller bringen frischen Wind ins in der letzten Zeit angestaubte Genre und liefern eine der besten und witzigsten Komödien der letzten Monate ab. Reingehen, Spaß haben. Es lohnt sich!
von danieltubies um # 12:25 in #kino | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Donnerstag, 23.07.2009
Potter und die Liebe...
Lumos! Vorhang auf! Harry Potter und der Halbblutprinz! Potter, der Sechste, also...und immer wieder ein Happening. Großer Andrang an den Kinokassen, unruhiges hin- und hergehopse auf den Sitzen - bis das Licht gedimmt wird und es endlich wieder los geht...
Und natürlich sind alle bekannten Gesichter wieder mit dabei: Harry, Ron und Hermine, Dumbledore, Snape, Malfoy und natürlich Hagrid. Neues Schuljahr - neue Voldemort-Hetzjagd. Same shit - different day. Das ist jetzt so salopp dahergesagt, spiegelt aber im Kern genau das wieder, was jetzt schon seit drei Potter-Filmen Sache ist. Die Figuren wurden eingeführt, man hat sie lieb gewonnen oder sich zumindest mittlerweile mit ihnen abgefunden. Auch die Kostüme, sowie die Location sind zwar immer noch nett und mit Liebe zum Detail gestaltet, wirken nach fast 800 Minuten Leinwand-Potter allerdings etwas abgestanden. Oder sagen wir es so: man hat sich mit dem Setting, mit dem Look des Films arrangiert. Der Zuschauer weiß, was ihn erwartet. Was für eine aufeinander aufbauende Geschichte nicht unbedingt schlecht sein muss. Hier jedoch wirkt es inzwischen geradezu langweilig.
Was also tun, um dem eingestaubten Zauber wieder neues Leben einzuhauchen? Weil alle Charaktere bestmöglich in die Story integriert wurden, kann der Zauberspruch eigentlich nur heißen: Action, Action, Action. Was aber wird hier versucht? Die Figuren noch weiter und noch weiter und noch weiter zu entwickeln. Ist ja auch okay, dass die Teenies jetzt mal die Bienchen und Blümchen entdecken. Und teilweise führt diese Stilkomponente im Film zu wirklich witzigen Situationen und luchst dem Zuschauer den einen oder anderen Lacher hervor. Über die komplette Laufzeit von 153 Minuten kann dieser Kniff die Storyline allerdings nicht retten.
Und so zieht sich der neue Potter von Szene zu Szene und entwickelt dabei niemals eine spürbare Eigendynamik. Wer das Buch gelesen hat, weiß ja sowieso was passiert und freut sich insgeheim nur noch auf den großen Endkampf. Die literatur-fremden unter den Kinobesuchern mögen sich wahrscheinlich das eine oder andere mal fragen, warum hier eigentlich gerade was passiert. Bei einigen Storylücken ist das kaum Verwunderlich. Und so vermag auch der erzwungene Showdown am Ende nicht darüber hinweg zu täuschen, dass auch der sechste Potter wieder einmal nicht mehr ist, als nur eine Hinleitung zum großen Finale.
"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist nett anzuschauen - wenn man Fan der Serie ist. Allen anderen kann man nicht verdenken, wenn sie den Zauber-Schmu zum filmischen Humbug degradieren. Ich kann nur hoffen, dass der letzte Teil dann vielleicht mal der ausgebliebene Kracher wird.
von danieltubies um # 19:32 in #kino | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Sonntag, 28.06.2009
Transformers + noch mehr + noch mehr + noch mehr = Transformers 2

Ich bin ja schon ein wenig stolz auf mich. Bei meinen letzten Kinobesuchen habe ich meine Erwartungen vorher immer so weit runtergeschraubt, dass der Film eigentlich nur noch gut werden konnte. Mit dieser inneren Einstellung habe ich mich dann auch in "Transformers - Die Rache" gesetzt: zweiter Teil, der altbekannte Sequel-Fluch, mehr Budget ermöglicht mehr CGI-Effekte, aber weniger Story und die Hauptsache ist jetzt sowieso nur noch, dass noch mehr Kohle gescheffelt wird. Klar, das ist nicht bei jeder Fortsetzung so. Ausnahmen bestätigen glücklicherweise die Regel. Unglücklicherweise ist "Transformers 2" keine Ausnahme.
Zugegeben - ich mag den ersten Teil. Immerhin bin ich mit der Serie aufgewachsen und hatte zahlreiche Hasbro-Exemplare in meinem Zimmer liegen. Und wer dann auch weiterhin jeglichen Realismus ausblenden kann, weil riesige Alien-Roboter, die sich auf unserer Erde in schicke Autos transformieren können, einen gewaltigen Krieg führen...der kann mit "Transformers" ziemlich viel Spaß haben. Zumal sich der Film kein Stückchen ernst nimmt, die One-Liner gut platziert sind und die Roboter einfach affenscharf aussehen...ganz zu Schweigen natürlich von Megan Fox.
Und ganz so viel falsch macht der zweite Teil dann ja auch erst mal gar nicht. Die Story bleibt schlicht, aber das war zu erwarten. Shia und Megan sind immer noch nett anzuschauen. Und die erste Actionsequenz, die in Shanghai spielt, ist opulent und schnell. Und hier tritt auch schon mein erstes Problem auf - die Szenen sind viel zu schnell geschnitten. Natürlich muss sich ein Actionfilm rasant präsentieren, aber wenn der Zuschauer gar nicht mehr erkennen kann, was da gerade passiert und wer da eigentlich wen prügelt, dann führt das eher zu Frust, als zu Begeisterung.
Und Schema "Sequel-also-setz-ich-noch-einen-drauf" X geht weiter. Wo der erste Teil mit den wenigen, aber lustigen Gags gut gefahren ist, verkommt die Fortsetzung durch ständige, platte Witzchen zur Slapstick-Ruine. Wir haben jetzt also schneller geschnitten, mehr (schlechte) Lacher dazugepackt und jetzt müssen wir selbstverständlich auch noch bei den Explosionen, Kämpfen und Zerstörungen einen drauf legen. Besonders nach der Pause und während der finalen Szene legt der gute, alte Michael Bay mal wieder alle Army- und Krawumm-Hebel um, damit sich der Zuschauer in einem Actionfeuerwerk der Spitzenklasse wiederfindet. Das ist aber nicht immer gut und in den letzten 20 Minuten wirklich too much.
Schade! Ich hatte mich auf "Transformers - Revenge of the Fallen" wirklich gefreut. Und dafür extra meine Erwartungen runter geschraubt. Aber wie so oft führt auch hier die Potenz der altbewährten Faktoren nur zu einem übertriebenen, nicht mehr sehenswertem Ergebnis. Einzige Ausnahme - Megan Fox natürlich.
von danieltubies um # 19:57 in #kino | 67 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Freitag, 05.06.2009
Die Schönheit des Frauenboxens
Frauenboxen, das ist mal ein richtig schöner Sport. Denn er verbindet weibliche Eleganz mit darwinistischem Wettkampfverhalten. Die natürliche Auslese. Und wer könnte hier besser punkten als die Frauen. Denn war es nicht eine gewisse Maria, die damals vor knapp 2000 Jahren einen Elite-Sohn der göttlichsten Sorte gebar. Frauen sind ehrgeiziger! Die Kollegin hat einen Musiker als Freund? Box - ich suche mir ein Model. Die Freundin hat fünf Kilo abgenommen? Box - meine neue Diät heißt Bulimie. Frauen haben auch viel mehr Ausdauer. Eine anerkannte und erfolgreiche Technik des Frauenboxens besteht im "K.O. Lästern." Die Gegnerin wird in feinster Rap-Battle-Manier so lange vollgequasselt, bis sie ohrenblutend am Boden liegt. Mike Tyson wollte diese Strategie kopieren, scheiterte jedoch an der Ausführung.
Dieser Wille, gekoppelt mit der Grazie der weiblichen Schöpfung - ein Augenschmaus. Obwohl Brüste nicht mehr vorhanden sind, die weiblichen (Muskel-) Rundungen faszinieren alle. Wenn sich Boxerin und Boxerin beim Showdown im Ring gegenüberstehen, wünscht sich Larry King, er wäre eine Queen. Und die Klitschko Brüder wären so gerne Schwestern.
von danieltubies um # 14:19 in #fhm | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden

